Wie lange dauert die Reha nach einer Bypass-OP?
Neben den eher selten vorkommenden vererbten Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind aufgrund von ungesunder Lebensweise erworbene Herzprobleme wesentlich häufiger. Eine nicht angemessene Ernährung, Nikotin- und Alkoholkonsum, körperliche und seelische Belastungen sowie ein Mangel an Bewegung führen häufig zu Gefäßerkrankungen. Insbesondere Verengungen und Verschlüsse von Blutgefäßen können schwere Folgen für das Herz haben. Exakt hier setzen unsere Rehabilitationsangebote an. Dabei basieren sie auf fünf Bereichen:
Der Aufenthalt in einer Rehaklinik dauert nach einer Bypass-OP am Herzen – abhängig vom Kostenträger – im Normalfall drei Wochen, kann aber in Abhängigkeit vom Zustand des Patienten oder den Therapieerfolgen auf vier Wochen verlängert werden. Die Rehabilitationsangebote finden an fünf bis sechs Tagen in der Woche statt und nehmen pro Tag fünf bis sechs Stunden in Anspruch.
Oftmals sehnen sich Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt nach ihrer privaten und gewohnten Umgebung. Bei einer ambulanten Heilbehandlung schläft der Patient zu Hause und kommt zu den Rehabilitationsangeboten in die Klinik. Die ambulante Rehabilitation eignet sich für Personen, deren Operation ohne Komplikationen verlaufen ist und die sich recht schnell von dem Eingriff erholen. Zudem entscheidet die Mobilität des Betroffenen sowie seine Wohnortnähe. Die Dauer und der Umfang der Therapieangebote unterscheiden sich nicht von denen der stationären AHB.





