Wann ist eine Reha nach der OP einer Kalkschulter sinnvoll?
Die Kalkschulter gehört insbesondere bei den 30- bis 50-Jährigen zu den häufig diagnostizierten Schulter-Erkrankungen. Eine Operation ist normalerweise nicht unbedingt erforderlich, da konservative Behandlungsmethoden sich vielfach als ausreichend erweisen. Doch wenn die Beschwerden sich mit Schmerzmitteln, Needling oder der Stoßwellentherapie nicht beheben lassen, kann eine Operation angeraten sein. In diesem Fall ist entscheidend, dass die Schulter des Patienten nach dem Eingriff sofort wieder mobilisiert wird. Das kann gezielt und unter Anleitung in einer Reha-Klinik erfolgen.
Hier kann die postoperative Nachbehandlung für eine schnellere und umfassendere Rückkehr zur gewohnten Schulterbeweglichkeit führen. Das gilt insbesondere im Zusammenhang mit größeren Operationen, bei denen nicht nur die Kalkdepots an den Sehnen entfernt werden müssen, sondern auch an den knöchernen Strukturen des Schultergelenks oder an der Rotatorenmanschette Behandlungen durchgeführt werden. (1)
